Öffentliche Aufträge Schweiz Zuschlag
Zuschlag erteilt

ewz Kraftwerk Solis, Erneuerung Korrosionsschutz

Publikationsnummer
5816-02
Publiziert am
Verfahren
Offenes Verfahren
2’451’697.25 CHFZuschlagsbetragrund 2,5 Mio. CHF
3eingegangene Angebote
Zuschlag an
Marty Korrosionsschutz AG
8 Zuschläge in diesem Register

Begründung des Auftraggebers

Ausschlaggebend für die höchste Gesamtpunktzahl des Grundangebots der Erstplatzierten war vor allem das Zuschlagskriterium A (Qualität), insbesondere der gute technische Bericht, welcher noch besser auf die örtlichen Gegebenheiten eingeht als die ebenfalls ausführlichen Dokumentationen der anderen beiden Anbieter. Insbesondere bei den Punkten Ablauf und Etappierungen der Arbeiten, den detaillierten Installationskonzepten; die Zeichnungen und Angaben zu den geplanten Schachtbefahrungsanlagen sowie beim ausführlichen, detaillierten und übersichtlichen Bauprogramm hebt sich die Marty AG deutlich von den anderen Anbietern ab. Auch das Zuschlagskriterium C (Umwelt) wurde von der Marty Korrosionsschutz AG sehr gut dokumentiert.
Im Zuschlagskriterium B (Preis) schneidet die Unternehmervariante der Sandstrahlwerk First AG sowie die Unternehmervariante der Marty Korrosionsschutz AG besser ab, was jedoch nicht reicht, um den Punktevorsprung des Grundangebots der Marty Korrosionsschutz AG aufzuholen.

Beschreibung

Im ewz-Wasserkraftwerk Solis im Kanton Graubünden, sind nach rund 45-jähriger Nutzung der Druckleitung, diverse Abnützungen und Verschleissspuren sichtbar.
Zur Behebung dieser Alterserscheinungen sucht ewz ein erfahrenes Unternehmen, welches den Korrosionsschutz der Druckleitung erneuert.
Die Revisionsarbeiten beginnen ca. ab September 2026.
Die genauen Anforderungen sind den Ausschreibungsunterlagen zu entnehmen.

Amtliche Publikation: Projekt 5816 auf simap.ch ansehen – massgebend ist ausschliesslich die dortige Veröffentlichung.
Angaben
AuftraggeberElektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz)
KantonZürich
AuftragsartBauauftrag
CPV45442200
Auftrag von Korrosionsschutzschichten
Staatsvertrags­bereichNein