Werkleitungen / Abbrucharbeiten
- Publikation
- 25688-02
- Publiziert
- 2025-12-20
- Verfahren
- Offenes Verfahren
Beschreibung
Der geplante Neubau des Primarschulhauses Allmend verfolgt das Ziel, eine zukunftsfähige, nachhaltige und pädagogisch funktionale Infrastruktur für die Primarstufe 1 bis 6 zu schaffen. Der viergeschossige Baukörper wird in konventioneller Holzbauweise auf dem Schulareal errichtet und ersetzt dort die bestehende Aussensportanlage („Roter Platz“). Folgende Vorbereitungsarbeiten sind erforderlich: - Rückbau Tartan- und Asphaltbelag des Roten Platzes - Rückbau der Asphaltbeläge des bestehenden Pausenplatzes - Leitungsumlegungen aller im Baubereich des neuen Schulhauses liegenden bestehende Leitungen - Erstellen aller Werkleitungen für die Ver- und Entsorgung des neuen Schulhauses Die geologischen und hydrogeologischen Rahmenbedingungen auf dem Areal gelten als anspruchsvoll. Es sind insbesondere zwei voneinander zu trennende Grundwasserstockwerke zu berücksichtigen. Der Baugrund verlangt eine Pfahlgründung (Betonverdrängungsbohrpfähle), auch für Werkleitungen und Kontrollschächte (Holzpfähle). Im Hinblick auf den Hochwasserschutz erfüllt der Neubau die Anforderungen HQ300- Die Haustechnik wird im Erdgeschoss und obersten Geschoss platziert (kein UG), um Schäden durch Hochwasserereignisse zu vermeiden. Die Tragstruktur des Gebäudes basiert auf einem Massivholzskelett aus Fi/Ta. Ergänzt wird dieses durch drei massive Servicekerne aus Stahlbeton. Die Wendeltreppen zwischen den Servicekernen sind ebenfalls in Stahlbeton ausgeführt. Die Fassade besteht aus vorgefertigten Holzständer-Aussenelementen. Das Gebäude wird nach SNBS 2.1 Hochbau zertifiziert (Ziel ist Gold Zertifizierung). Di
| Auftraggeber | Gemeindeverwaltung Horw |
|---|---|
| Ort | Horw |
| Kanton | Luzern |
| Auftragsart | Bauauftrag |
| CPV | 45230000 Bauarbeiten für Rohrleitungen, Fernmelde- und Stromleitungen, für Autobahnen, Straßen, Flugplätze und Eisenbahnen; Nivellierungsarbeiten |
| Staatsvertrag | Ja |