Öffentliche Aufträge Schweiz Zuschlag
Zuschlag erteilt

Auftrag zur Umsetzung von Massnahmen im Bereich Suchtprävention im Kanton Solothurn (2026 – 2029)

Publikation
16692-04
Publiziert
2025-09-24
Verfahren
Offenes Verfahren
6eingegangene Angebote
SOKanton
Zuschlag5 Anbieter
Dachverband Budgetberatung Schweiz
Etterli Testkaufdienst GmbH
Lungenliga Solothurn
PERSPEKTIVE Region Solothurn-Grenchen
Verein Budget- und Schuldenberatung Aargau - Solothurn

Beschreibung

Auftrag zur Umsetzung von Massnahmen im Bereich Suchtprävention im Kanton Solothurn 2026 - 2029 Seit Jahren setzt der Kanton Solothurn eine breite Palette an Massnahmen zur Suchtprävention um. Dabei handelt es sich um Massnahmen, die entweder spezifische Substanzen und entsprechendes Risikoverhalten oder das Gesundheitsverhalten der Menschen im Allgemeinen betreffen. Die Suchtprävention im Kanton Solothurn orientiert sich an der nationalen Strategie Sucht sowie der nationalen Strategie zur Prävention nicht-übertragbarer Krankheiten (NCD-Strategie). Ein Grossteil der Massnahmen wird mit diversen Leistungspartner/innen im Rahmen von Leistungsvereinbarungen umgesetzt. Der Kanton (Gesundheitsamt) übernimmt vor allem koordinierende und steuernde Aufgaben. Ausganslage Mit Regierungsratsbeschluss Nr. 2025/758 vom 13. Mai 2025 hat der Regierungsrat Kenntnis genommen vom Grundlagenpapier «Suchtprävention im Kanton Solothurn. Schwerpunkte und geplante Massnahmen 2026 – 2029». Gleichzeitig hat er das Departement des Innern ermächtigt, eine Ausschreibung im offenen Verfahren zur Umsetzung der Massnahmen im Bereich Suchtprävention durchzuführen. Auftrag Im Rahmen der Ausschreibung werden Leistungspartner/innen gesucht, die in den Jahren 2026 bis 2029 konkrete Massnahmen zur Suchtprävention in acht definierten Handlungsfeldern umsetzen.

Amtliche Publikation: Projekt 16692 auf simap.ch ansehen — massgebend ist ausschliesslich die dortige Veröffentlichung.
Angaben
AuftraggeberGesundheitsamt
KantonSolothurn
AuftragsartDienstleistungsauftrag
CPV85000000
Dienstleistungen des Gesundheits- und Sozialwesens
StaatsvertragNein