Das Angebot der Zuschlagsempfängerin war insgesamt das Vorteilhafteste und hat am meisten Punkte erhalten. Ausschlaggebend war insbesondere das Zuschlagskriterium «ZK1: Preis», beim dem die Zuschlagsempfängerin das niedrigste Angebot eingereicht hat
Die heutige Schnellguthalle in Däniken wird zu einem Erhaltungs- und Interventionszentrum Infrastruktur (EIZ) ausgebaut und modernisiert. Infolge der hohen Anzahl an notwendigen Anschlussmöglichkeiten bzw. Steckdosenverteiler im Gleisfeld und der in die Jahre gekommenen bestehenden Trafostation, soll die gesamte Energieversorgung modernisiert werden. Zur Eschliessung dieser Steckdosenverteiler und der neuen Energieversorgung werden im Teilprojekt Infrastruktur der ganze Kabelschutz mittels Kabelkanälen, Kabelschutzrohren und diversen Kabelschächten erstellt. Dazu gehört auch der Bau von drei Kabelquerungen im Bereich der Abstellanlage mit einer Längen zwischen 20-30 m. Die eigentliche Bau der Umnutzung der Schnellguthalle zu einem neuen EIZ wird durch einen Generalplaner und dessen Unternehmer unter dem Lead von der SBB Immobilien AG realisiert. Einzig einige Werkleitungen, Schächte und vier Sickerpackungen sind Teil des Leistungsumfangs der vorliegenden Ausschreibung. Weiter gehört zum Projektumfang der Bau einer Treibstofftankanlage mit einem Fassungsvermögen von 8000 Liter. Diese beinhaltet den Bau eines grossen Mineralölabscheiders und eines Rückhaltebeckens unterhalb der Gleise. Der ganze Platz rund um den Tankcontainer wird mit einer Betonplatte eingedeckt
| Contracting authority | Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur - Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bau Standort Bern |
|---|---|
| Canton | Solothurn |
| Contract type | Works contract |
| CPV | 45000000 Bauarbeiten |
| International treaty | No |