Öffentliche Aufträge Schweiz Zuschlag
Zuschlag erteilt

St. Jakobshalle Basel - Rigging-Anlage

Publikation
26665-02
Publiziert
2026-07-01
Verfahren
Offenes Verfahren
279’752Summe CHF
4eingegangene Angebote
BSKanton
Zuschlag1 Anbieter
MALECON AG
279’752 CHF

Begründung des Auftraggebers

Das berücksichtigte Angebot hat aufgrund seiner Merkmale und Vorteile die meisten Nutzwertpunkte (NWP) erzielt. Die Zuschlagskriterien (ZK) wurden wie folgt bewertet: ZK 1 Preis: 300 von 300 NWP ZK 2 Referenzauftrag Anbieter: 186.67 von 200 NWP Total: 486.67 von 500 NWP Die Anbietenden können sich unabhängig von einer allfälligen Beschwerde für ein informelles Debriefing über kfoeb@bs.ch bei der Kantonalen Fachstelle für öffentliche Beschaffungen melden.

Beschreibung

Die St. Jakobshalle Basel ist eine multifunktionale Veranstaltungshalle, die für Sportevents, Konzerte und Messen genutzt wird. Um den aktuellen und zukünftigen Anforderungen gerecht zu werden, wurde die Tragfähigkeit der Deckenkonstruktion überprüft und für eine höhere Deckelast ertüchtig. Im Rahmen dieser Ertüchtigung beabsichtigt die St. Jakobshalle Basel eine feste eingebaute Rigging-Anlage zu beschaffen. Das Vorhaben umfasst den nachträglichen Einbau einer Tragstruktur mit Traversen und Elektrokettenzügen in einem vordefinierten Bereich, die als fest installiertes Pre-Rigg dienen. Die Elektrokettenzüge mit einer Traglast von ca. 2,5 Tonnen werden an den ertüchtigten Hängepunkten montiert und über eine Steuerung mit mobiler oder festen Bedienmöglichkeit gesteuert. Die Traversen dienen als stabile Grundstruktur zur Befestigung weiterer riggingtechnischer Bauteile.

Amtliche Publikation: Projekt 26665 auf simap.ch ansehen — massgebend ist ausschliesslich die dortige Veröffentlichung.
Angaben
AuftraggeberBau- und Verkehrsdepartement des Kantons Basel-Stadt, Kantonale Fachstelle für öffentliche Beschaffungen (KFöB)
OrtMünchenstein
KantonBasel-Stadt
AuftragsartBauauftrag
CPV45212000
Bauarbeiten für Gebäude, die der Freizeitgestaltung, dem Sport, der Kultur, der Unterbringung und Verpflegung dienen
StaatsvertragNein