Tiefbahnhof Luzern mit Dreilindentunnel; Sondierbohrungen, Untersuchungen Geologie / Hydrogeologie
- Publication
- 8041-03
- Published
- 2025-08-08
- Procedure
- Open procedure
Contracting authority's reasons
Beste Gesamtwirtschaftlichkeit.
Description
Projektbeschreibung: Die erste Etappe des Projektes Knoten Luzern besteht aus den Teilprojekten (TP) Tiefbahnhof Luzern (TP1) und Dreilindentunnel (TP2). Das Teilprojekt 1 umfasst den Tiefbahnhof im 2. Untergeschoss mit vier Gleisen sowie zwei 14m breiten und 420m langen Mittelperrons. Darüber liegt die neue Verteilebene, welche im Norden in das neu geordnete 1. Untergeschoss des bestehenden Aufnahmegebäudes mündet. Das Untergeschoss wird um eine unterirdische Anlieferung unter dem Bahnhofplatz erweitert. Das Trassee des Dreilindentunnels (Teilprojekt 2, TP2) beginnt beim Anschluss Ebikon, im Rontal, im Nord-Osten der Stadt Luzern. Der Tunnel unterquert anschliessend die Stadt Luzern und das Seebecken bis er im Bereich des Bahnhofplatzes an den Tiefbahnhof (TP1) anschliesst. Der Dreilindentunnel ist ein Doppelspurtunnel mit einer Auffächerung der Gleise im Anschlussbereich zum Tiefbahnhof. Der ganze Abschnitt TP2 vom Anschluss ans Stammgleis in Ebikon bis zur Schnittstelle mit dem Tiefbahnhof hat eine Länge von ca. 3.8 km. Ziele der Untersuchungen: Als Grundlage für die Planung der Arbeiten Phase Bauprojekt sind mehrere geologische und hydrogeologische Untersuchungen vorgesehen, um die in der Projektphase zu Grunde gelegte Modelle zu verifizieren: - Kernbohrungen inkl. Versuche während Abteufen der Bohrung, Pumpversuche, Laborversuche (Clusterbohrungen, Filterbrunnen, Sondierbohrungen); - Rammsondierung mit Piezometer Losaufteilung: Es sind 4 Lose vorgesehen; Pro Los ca. 7-10 Sondierungen Es ist ein Angebot pro Los zulässig
| Contracting authority | Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur – Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Region Mitte |
|---|---|
| Canton | Solothurn |
| Contract type | Works contract |
| CPV | 45000000 Construction work |
| Covered by international treaties | No |