Marchés publics suisses Adjudication
Marché adjugé

Sicherheitsdienstleistungen für die Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen (DAF)

N° de publication
16894-02
Publié le
Procédure
Procédure ouverte
1 621 554.05 CHFMontant adjugéenviron 1,6 mio CHF
6offres reçues
Adjugé à
VüCH AG
15 adjudications dans ce registre

Motifs de l’adjudication

Gemäss Art. 41 IVöB erhält das vorteilhafteste Angebot den Zuschlag. Als solches gilt dasjenige, welches die Zuschlagskriterien gemäss Ausschreibungsunterlagen am besten erfüllt und am meisten Punkte erreicht hat. Die Vergabe erfolgt somit an die VüCH AG.

Description

Die Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen (DAF) des Gesundheits- und Sozialdepartements (GSD) ist für die strategische und operative Führung des Asyl- und Flüchtlingswesens im Kanton Luzern zuständig. Sie setzt politische Vorgaben des Kantons- und Regierungsrates um und fungiert gleichzeitig als Schnittstelle zwischen Bund, Kanton und Gemeinden. Die DAF stellt im Rahmen der Sozialhilfe nebst der Unterbringung und Betreuung auch die finanzielle Unterstützung für Personen aus dem Asyl- und Flüchtlingsbereich sicher. Zudem fördert sie deren Integration in die Gesellschaft und den Arbeitsmarkt. Zusätzlich richtet die DAF bei Bedarf die Nothilfe für Personen aus, die die Schweiz verlassen müssen.

Um innerhalb ihrer Auftragserfüllung die Sicherheit, Ruhe und Ordnung zu garantieren, wird privates Sicherheitspersonal benötigt.

Die vertragliche Grundleistung dauert drei Jahre. Der Vertrag kann zweimal um je ein Jahr auf maximal fünf Jahre verlängert werden.

Die optionale Vertragsverlängerung steht unter dem Vorbehalt einer einwandfreien Auftragserfüllung. Die Auftraggeberin kann nach freiem Ermessen auf die Ausübung der Option verzichten.

(CPC-Code: 852/CPV-Code: 79710000)

Publication officielle : projet 16894 sur simap.ch – seule cette publication fait foi.
Détails
AdjudicateurKanton Luzern, Dienststelle Asyl- und Flüchtlingswesen
CantonLucerne
Type de marchéMarché de services
CPV79710000
Services de sécurité
Soumis aux accords internationauxNon