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Gesamtprojekt St. Anna-Strasse - Bellerivehöhe - Schlösslihalde

N° de publication
44674-01
Publié le
Procédure
Procédure ouverte
Délai de remise

Description

Gesamtprojekt St. Anna-Strasse bis Schlösslihalde

Teil 1:
Abschnitt Knoten Schädrütistrasse / Schlösslihalde bis und mit Einmündung Schlösslirain

Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 490 m. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich die
Bushaltestellen Schlösslihalde und Schlösslirain, die behindertengerecht ausgebaut wer-
den. Damit die Haltekanten den gewünschten Standard der Stadt Luzern einhalten, werden
die Haltekanten zum Teil in ihrer Lage verschoben und mit speziell geformtem Randstein
(Sonderbord LU) ausgestattet und erhöht. Ebenfalls werden die Mittelinseln an optimierter
Lage neu ausgebildet. Bei der Einmündung Schlösslirain wird die Einmündergeometrie
verbessert und eine normgerechte Trottoirüberfahrt erstellt. Die Hinterkanten des Gehwegs
werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahrbahnbreite beträgt in den Geraden ca.
9.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Stras-
senbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahrbahnbreite, die zusätzlich benötigte
Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen To-
talersatz des Belags. Das Fundationsmaterial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in
gutem Zustand und muss lediglich nachverdichtet werden.

Teil 2:
Abschnitt nach Einmündung Schlösslirain bis vor Einmündung Rigistrasse

Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 470 m. Die Bushaltestelle Leumatt inkl. der Wende-
schlaufe und der Fahrbahn/Trottoir (gesamthaft ca. 130 m) sind bereits umgebaut. Auf dem
Streckenabschnitt befinden sich keine weiteren Bushaltestellen. Es wird eine Mittelinsel
angepasst. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert. Die Fahr-
bahnbreite beträgt in den Geraden 9.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu jeweils ca.
2.0 m. Um die bestehende Strassenbreite beizubehalten, wird bei Engpässen der Fahr-
bahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg entnommen.
Die Sanierung beinhaltet einen Totalersatz des Belags. Das Fundationsmaterial ist gemäss
Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nachverdichtet wer-
den.

Teil 3:
Abschnitt Einmündung Rigistrasse – bis Einmündung Gundoldingenstrasse

Der Sanierungsabschnitt umfasst ca. 620 m. Auf dem Streckenabschnitt befinden sich die
Bushaltestellen Rigistrasse, Lützelmattstrasse und Klinik St. Anna, die behindertengerecht
ausgebaut werden. Damit die Haltekanten den gewünschten Standard der Stadt Luzern
einhalten, werden die Haltekanten zum Teil in ihrer Lage verschoben und mit speziell ge-
formtem Randstein (Sonderbord LU) ausgestattet und erhöht. Ebenfalls werden die Mitte-
linseln an optimierter Lage neu ausgebildet. Bei der Einmündung Rigistrasse und Einmün-
dung Klinik-St. Anna wird die Einmündergeometrie verbessert und eine normgerechte Trot-
toirüberfahrt erstellt. Die Hinterkanten des Gehwegs werden in ihrer Lage nicht verändert.
Die Fahrbahnbreite beträgt in den Geraden 8.10 m. Der beidseitige Gehweg beträgt neu
jeweils ca. 2.0 m. Um die bestehende Strassenbreite beizubehalten, wird bei Engpässen
der Fahrbahnbreite, die zusätzlich benötigte Fläche jeweils gleichmässig dem Gehweg
entnommen. Die Sanierung beinhaltet einen Totalersatz des Belags. Das Fundationsmate-
rial ist gemäss Bohrkernen und Sondierungen in gutem Zustand und muss lediglich nach-
verdichtet werden. Das Spital St. Anna (ANNAplus: https://www.hirslanden.ch/de/klinik-st--
anna/klinikportrait/annaplus.html) wird gleichzeitig umgebaut. Die Arbeiten sind zu koordi-
nieren. Im Bereich vom Spital wird die Erstellung der Wasserleitungen im Herbst 2026 vor-
gezogen. Die Umsetzung des Strassenbaus erfolgt im vorliegenden Rahmen, jedoch als
zeitlich entkoppelte und unabhängige Bauphasen voraussichtlich im Jahr 2029 (vgl. Bau-
programm Bauphasen 31/32) oder zu einem anderen Zeitpunkt in Abhängigkeit des Spital-
baus.

Baumeisterarbeiten
- Belagsbau inkl. Fundationsschicht und Randabschlüsse
- 1x2 Bushaltestellen in Beton (BehiG-konform)
- 4x2 Bushaltestellen mit Betonrandstreifen (BehiG-konform)
- 2 Personenunterstände (Fundamente bauseits, Unterstände Drittanbieter) und 1 bestehenden Personenunterstand höhersetzen
- Knotengestaltung / Trottoirüberfahrten
- Strassenraumgestaltung / Neuaufteilung Verkehrsflächen (neue Lage Randabschlüsse)
- Neubau / Anpassung Strassenentwässerung inkl. Anschluss an Sammelleitung
- Wasserleitungen: Neubau bestehende Transportleitung und Neubau / Anpassung Verteilleitung (inkl. Sanierung Hausanschlussleitungen)
- Neubau/Instandsetzung von sanierungsbedürftigen Leitungsabschnitten der Gasleitung
- Neubau/Instandsetzung von sanierungsbedürftigen Leitungsabschnitten der Siedlungsentwässerung
- Anpassung Elektrotrassee (inkl. Kabelschächte) und Beleuchtung
- Bachdurchlass Gerlisbergbach

Randbedingungen, Einschränkungen
- Es sind diverse Randbedingungen und diverse Baueinschränkungen zu berücksichtigen (vgl. dazu Submissionsunterlagen).
- Die Arbeiten erfolgen unter Aufrechterhaltung des Verkehrs, insbesondere Busverkehr und Notfalldienste.
- Die Arbeiten sind etappenweise, und nötigenfalls in Kleinetappen unter Berücksichtigung sämtlicher Randbedingungen zu erstellen. Die Arbeiten sind innerhalb von je Hauptetappe drei parallel geführten Bauphasen zu realisieren.
- Die Platzverhältnisse sind teilweise sehr eng.
- Die Lärmbelastung muss minimal gehalten werden.
- Die Zugänglichkeit zu den Parzellen der Anwohner, Zu- Wegfahrten für Geschäfte, Drittbaustellen, etc. muss jederzeit für sämtliche Verkehrsteilnehmende sicher gewährleistet werden.
- Die Klinik St. Anna muss Tag und Nacht jederzeit ungehindert zugänglich sein für Notfalltransporte, das Personal oder Besuchende.
- Zu berücksichtigen ist, dass die Sicherheit für Anwohner, Zu-, Wegfahrten, zu Fuss Gehende, Velofahrende, öV, MIV, LV, etc. jederzeit optimal, sicher und mit angemessenem Verkehrsraum gewährleistet werden muss und dass gleichzeitig auch die Behinderungen absolut klein gehalten werden müssen.

Termine
- Die Ausführung erfolgt ab 05.04.2027
- Die Arbeiten müssen in mehreren Hauptetappen mit jeweils mehreren parallel geführten Bauphasen umgesetzt werden.
- Details zu den Terminen können den Submissionsunterlagen (siehe Abschnitt 2.11) entnommen werden.

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Détails
AdjudicateurStadt Luzern, Umwelt- und Mobilitätsdirektion, Tiefbauamt
CantonLucerne
Type de marchéMarché de travaux
CPV45000000
Travaux de construction
Soumis aux accords internationauxOui