Das Angebot der Zuschlagsempfängerin war insgesamt das vorteilhafteste und hat die höchste Punktzahl erzielt. Ausschlaggebend war insbesondere das Zuschlagskriterium «Auftragsanalyse», bei dem gute bis sehr gute Analysen mit einem ausgeprägten Projektbezug eingereicht wurden. Die dargestellte Vorgehensplanung (Vorgehen, Risiken, Nachhaltigkeit) belegt, dass sich die Zuschlagsempfängerin bereits intensiv mit dem Projekt und dessen Herausforderungen auseinandergesetzt hat. Insgesamt konnte dadurch eine hohe Punktzahl erreicht werden.
Mit dem Projekt soll die Strecke Winterthur – Weinfelden für den Fahrplanbedarf 2035 ertüchtigt werden. Dazu ist eine Reduktion der Zugfolgezeit (Anpassung der Signale) sowie eine stellwerkmässige Ausrüstung mit Wechselbetrieb vorgesehen. In Rickenbach-Attikon und in Islikon werden die Stellwerke ersetzt. Diese werden in zwei neue Bahntechnikgebäude untergebracht, welche ausserdem auch die übrige Bahntechnik aufnehmen sollen. Die zu erbringenden Leistungen umfassen im Wesentlichen Leistungen im Ingenieurbau sowie Unterstützung bei der Gesamtkoordination des Projektes: - Koordination aller Fachbereiche bezüglich Planung, Dokumentation und Ausführung Koordinationspläne, Landerwerbspläne, Projektdossier - Planung, Projektierung und Erstellung der Fundamente für die Signalanlagen (ca. 60 Fundamente) - Planung, Projektierung und Erstellung der Kabelquerungen (ca. 20 Stk) - Planung, Projektierung und Erstellung der Fundamente für die zwei Bahntechnikgebäude inkl. Umgebungsgestaltung und Erschliessung
| Committente | Schweizerische Bundesbahnen SBB, Infrastruktur – Einkauf, Supply Chain und Produktion, Einkauf Bauprojekte Region Ost |
|---|---|
| Cantone | Zürich |
| Tipo di appalto | Appalto di servizi |
| CPV | 71000000 Dienstleistungen von Architektur-, Konstruktions- und Ingenieurbüros und Prüfstellen |
| Trattato internazionale | Sì |